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Franz Schuster

franz schuster

Mein erster Computer war ein Comodore VC-20. Er konnte 23 Zeichen pro Zeile auf einem Fernsehschirm darstellen und hatte 3500 Byte Hauptspeicher. Programme und Daten speicherte ich auf einer Datasette. Wiedereinlesen war Glückssache. Mein erstes Projekt war eine Vereinsverwaltung.

Heute arbeite ich hauptsächlich an einem Cube mit Intel QuadCore und 16 GB RAM, einer 512 GB SSD und 3 x 1 TB HDD. Ich weiß diese Leistungssteigerung durchaus zu schätzen.

Als leidenschaftlicher Programmierer habe ich so manche Idee zur Software gemacht. Ich denke mich gerne in komplexe Aufgabenstellungen.

Die zweite Leidenschaft ist die Fotografie. Nach anfänglicher Scheu, Hobby und Beruf zu überschneiden, schätze ich mittlerweile die Möglichkeiten bei Bildoptimierung und -präsentation mittels Computer.

Und meine dritte Leidenschaft gilt der Schriftstellerei. Sie pflege ich in Geschichten und Gedichten. Ich habe bislang ein Geschichtenheft "A weng Zeit nehma", ein Buch mit Gedichten und Kurzgeschichten "Langsam wird's schneller" und einen Bildband "Ranna - Ein Kleinod zwischen dem Bayerischen Wald und dem Mühlviertel" verfasst. Meine satirische Ader lebe ich in www.hinterfotzing.de aus.


Kontakt

Franz Schuster
Rosengasse 16
D-94110 Wegscheid

Tel. +49 8592 93110
info@franz-schuster.de

Überblick schaffen

Ordnung ist das halbe Leben! Da liegt viel Wahrheit drin. Aber Programmierer schaffen es irgendwie, die Ordnung vom Schreibtisch zu verbannen, während sie beim Programmieren und in der Strukturierung des Dateisystem penibel darauf achten. So ist für mich der Schmierzettel in der Regel der Vater großer Gedanken und dann liegen sie zu Haufen herum und warten auf den Weiterdenk- und Umsetzprozess.

Aber ich mag das. Ich mag halbfertige Gedanken und meine Schmierzettel, denn sie sind wie der Treistoff eines Motors und jeder Motor mag gerne einen vollen Tank.

Damit Sie nicht mit meinen Schmierzetteln vorlieb nehmen müssen, damit Sie sich ein Bild davon machen können, was Sie von mir so alles bekommen können, habe ich auf dieser Seite die wichtisten Projekte in Struktur gebracht.

Während der Arbeit musste ich selber staunen, wie vielfältig das Spektrum mittlerweile ist.

Programmierung

Ich programmiere hauptsächlich mit PHP (serverseitig) und JavaScript bzw. jQuery (clientseitig). Dazu gehört das Datenbank MySQL. Das sind die Zutaten für nahezu alle Projekte. Meine Projekte sind in der Regel webbasiert, also auf einem Internet-Server gehostet. Einige Projekte liegen aber auch auf lokalen Servern, so vor allem IntraPunkt, das ich als Alternative zu Microsoft Sharepoint entwickelte und das zu meinen größten und leistungsfähigsten Softwarepaketen zählt.

Einen Randbereich nimmt die Programmierung mit VBA ein. Ich bin zwar ab und zu als Dozent in der IHK Niederbayern mit VBA-Kursen für Excel tätig und arbeite für einen internationalen Automotive-Betrieb mit Access-Speziallösungen für das Qualitätsmanagement, aber die Fähgikeiten und Möglichkeiten des Internet haben diese Technik längst überholt.

Egal ob Internet oder Intranet, webbasierte Entwicklungen sind deutlich im Vorteil. Das fängt damit an, dass nur eine einzige Installation nötig ist, weil alle Anwender mit Webbrowser darauf zugreifen. Betriebssystem-Umstellungen interessieren nicht, auch nicht die oft nervigen Updates. Es spielt keine Rolle, welches Betriebssystem auf dem Client installiert ist und die Rechnergeschwindigkeit ist nachrangig, weil die Leistung auf dem Server erbracht wird.

Denkt man einen Schritt weiter, dass die Arbeit nicht an den Standort gebunden ist, sondern immer mehr Heimarbeitsplätze entstehen, dann wird erst klar, welch enorme Vorteile ein webbasiertes System bietet. Natürlich spielt dabei die Sicherheit eine wichtige Rolle, deshalb ist es ein weiterer Vorteil, nicht auf irgend eine Cloud angewiesen zu sein.

Cloud ≠ klaut ... oder vielleicht doch?

Haben Sie schon mal überlegt, wer die Betreiber der großen Cloud-Systeme sind und wer da aller Interesse an den Inhalten haben könnte?

Bei Internetseiten spricht mittlerweile vieles für die Abkehr von den großen CMS-Systemen, die einerseits ziemlich kompliziert geworden sind, andererseits aber Seiten erzeugen, die mit unzähligen js- und css-Dateien den eigentlichen Inhalt kaum mehr entdecken lassen.

Ich habe hier von Anfang an eine Strategie verfolgt, die einerseits eine übersichtliche und einfach zu bediendende Verwaltungsoberfläche hat und andererseits Seiten erzeugt, die ein ausgezeichnetes Verhältnis von Inhalt : Quelltext aufweisen. ContentAdmin ist meine CMS-Lösung.

Redundanz

Damit meine Kunden nicht plötzlich ohne Support dastehen, ist Redundanz für mich ein wichtiges Thema. Ich arbeite mit einem Team von Partnern zusammen, die im Notfall für mich einspringen können, je nachdem wechel Fähigkeit gefragt ist.